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Email-Marketing: Auch wir hätten gerne eure Email-Adressen
Wir haben bisher auf Email-Marketing verzichtet. Und ändern dies nun. Hauptsächlich, weil wir eine Alternative zu Mailchimp gefunden haben.

3 Key Points in diesem Artikel:

  • Email-Marketing ist nach wie vor ein taugliches Kommunikationsmittel.
  • HeadStarterz haben eine user-freundliche Alternative zu Mailchimp gefunden und helfen gerne beim Einrichten derselben.
  • HeadStarterz freuen sich ab sofort auch über registrierte Email-Adressen.

Einleitende Bemerkungen

Zu unserer Absicht, euch künftig mit einem Newsletter zu bedienen, haben wir zwei Vorbemerkungen:

  1. Wir schicken euch keinen Spam (pinkie promise!) - unser Newsletter wird 4x pro Jahr erscheinen.
  2. Am besten erstmal hier die Email-Adresse hinterlassen:

Was ist Email-Marketing?

Die Idee, Emails zu Marketingzwecken zu nutzen ist so alt wie die Email selber. So wie man früher per Briefpost mit dem Publikum kommuniziert hat, funktioniert das auch auf dem digitalen Weg. Eine Email kann sogar noch viel mehr als die traditionelle Post: Es ist schneller, günstiger, automatisiert, skalierbar, individualisierbar und kann mit einer direkten Handlungsaufforderung oder Verlinkung verbunden werden. Grosses Potential also, um die Zielgruppen direkt zu erreichen.

Logisch also, dass es auch bei Unternehmen in der Rechtsbranche heute weit verbreitet ist, eine Datenbank mit Emailadressen aufzubauen. Diese Adressen werden anschliessend (idealerweise) regelmässig mit Inhalten beliefert. Entstanden ist eine grosse Flut an Newslettern, die uns allen heute täglich in den digitalen Posteingang flattert. Viele User*innen sind mittlerweile genervt von diesen Mailings. Uns das mit gutem Grund: Viele Newsletter sind schlecht gemacht, uninteressant und erkennbar mit wenig Hingabe gemacht. Die Empfänger*innen schenken deren Inhalten keinerlei Beachtung und verabschieden sich von der Mailingliste.

Ist die Zeit der Newsletter vorbei?

«Wir wollen unseren Kund*innen und Partner"innen doch nicht auf die Nerven gehen!» Das könnte ein Schluss aus dem Gesagten sein mit der Folge, dass auf Email-Marketing verzichtet wird. Empfehlenswert ist das aber nicht.

Newsletter ist nicht gleich Newsletter. Ich lese gerne Emails mit interessanten Beiträgen und schätze den Service, dass mir relevante Informationen direkt zugetragen werden. Zu Informations- und Weiterbildungszwecken verfolge ich gewisse Newsletter also sehr regelmässig. Entscheidend ist, dass mich die Email richtig abholt und da spielen einige Faktoren eine wesentliche Rolle. So zum Beispiel:

  • Wie relevant/interessant sind die Inhalte für mich?
  • Wie werden sie mir präsentiert?
  • Wo werde ich hingeführt, um die Inhalte zu konsumieren?
  • Wie ist die Email grafisch dargestellt?
  • Um welche Uhrzeit kommt der Newsletter?
  • Landet der Newsletter im Spam oder nicht?

Wie überall im digitalen Marketing gilt: Content is King! Wo ich das Gefühl habe, hier wird alibimässig Email-Marketing betrieben, ohne wirklich interessant zu sein, drücke ich ziemlich schnell wieder auf «Unsubscribe». Zum Glück gibt es aber auch viel spannende digitale Post. Bei HeadStarterz sind wir nach wie vor überzeugt, dass Email-Marketing für die Erreichung der Zielgruppen durchaus nützlich sein kann. Wenn's denn gut gemacht ist. Mit dem Konzept beim taxlawblog.ch sind wir seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Der Newsletter erzielt gute Zahlen und die Liste der registrierten Empfänger*innen wächst immer weiter (wir sind bald bei 1'400 Abonnent*innen).

Die Zeit des Email-Marketings ist folglich nicht vorbei und kann weiterhin Teil einer geschickten Marketingstrategie sein.

Wie strategisches Marekting funktioniert, haben wir euch in einem anderen Beitrag erläutert. Nachlesen kann man das hier.

Warum wir bisher auf Email-Marketing verzichtet haben? Mailchimp.

Das hat praktische, technische Gründe. Als kleine Firma sind unsere zeitlichen Ressourcen beschränkt.

Für unsere Kund*innen betreuen wir einige Newsletter. In den meisten Fällen werden diese Mailings mit dem Programm «Mailchimp» generiert und verschickt. Mailchimp ist Leaderin im Markt der Newsletter-Software. Das Tool hat viele nützliche Funktionen und hat sich folglich weit verbreitet. Auch viele Anwaltskanzleien berieseln ihre Klient*innen mit Mailchimp-basierten Email-Newslettern. Wer damit arbeitet (in der Regel das interne Marketingteam), weiss aber auch, dass Mailchimp nicht ganz einfach zu bedienen ist. Probleme entstehen beispielsweise dort, wo Anpassungen an den Templates vorgenommen werden möchten. Schwierigkeiten bereitet teilweise auch die automatisierte Integration von Inhalten der Webseite (bspw. Blogposts oder Newsbeiträge). Im Übrigen bietet Mailchimp auch nicht viele Möglichkeiten, Inhalte zu individualisieren oder die Interessen und das Verhalten der Empfänger*innen auszuwerten. Man bekommt gewisse Informationen über Klickraten, kann diese aber nur mühsam für das gezielte Bespielen bestimmter Zielgruppen-Interessen nutzen.

Tatsächlich ist es so, dass uns bisher die Kapazität gefehlt hat, euch regelmässig mit Mailchimp-basierten Newslettern zu bedienen.

Das richtige Newsletter-Tool einsetzen

Wenn ihr künftig von uns einen Newsletter abonniert, dann haben wir den Anspruch, euch interessante Inhalte aus der Welt von Marketing und Kommunikation in der Rechtsbranche zu liefern. Dafür brauchen wir ein Tool, das uns hilft, besser auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen einzugehen. Nicht alle Themen interessieren die Mitglieder unserer verschiedenen Zielgruppen gleichermassen. Und einfach mal hilflos Inhalte rauszuballern in der Hoffnung, dass jemand von euch per Zufall etwas spannendes findet, das ist nicht unser Stil. Ausserdem ist es verschwendete Zeit, weil die ganzen in die Kommunikation von spannenden Themen investierten Ressourcen, ins Leere laufen.

Wir haben nun aber endlich eine neue Lösung gefunden. Das Tool hat folgende drei Vorteile:

  1. Es ist einfach zu bedienen.
  2. Es bietet mehr Möglichkeiten bei der Individualisierung der Adressat*innen und der Personalisierung der Information.
  3. Es ist datenschutzkonform gemäss der DSGVO (GDPR).

Wir sind froh, dass uns der Kanal des Email-Marketings in Zukunft auch umsetzbar offensteht. Es würde uns daher sehr freuen, wenn ihr uns eure Email-Adressen überlasst und unseren 4x-jährlich erscheinenden Newsletter abonnieren würdet. -> Herzlichen Dank!

Wie HeadStarterz helfen kann?

Unternehmen helfen wir bei der Strukturierung ihres Email-Marketings und unterstützen sie bei der technischen Implementierung eines umsetzbaren Prozesses. Gerne helfen wir auch bei der inhaltlichen Betreuung von Newslettern. In der Regel erarbeiten wir aber ein Konzept, das es den Marketingverantwortlichen eines Unternehmens erlaubt, die Mailings selbständig zu betreuen.

Gerne zeigen wir euch eine Alternative zu Mailchimp und helfen euch beim Umzug des Newsletters auf ein anderes Tool. Ein Wechsel kann nicht nur Zeit sparen. Er gibt euch vor allem die Chance, Neues über das Verhalten und die Interessen eurer Zielgruppen zu lernen.