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«You'd better be young, rich and healthy than old poor and sick»

«You'd better be young, rich and healthy than old poor and sick»
Die Quelle dieses Zitat ist unbekannt. Wir merken es nur allzu oft: We can't have it all. Auch im Geschäftsleben müssen wir Kompromisse eingehen und schwierige Entscheidungen treffen. Wie muss mein Service ausgestaltet sein, dass meine Kundschaft diesen kauft? Wie kommuniziere ich die Benefits meiner Dienstleistung? Welche Technologie brauche ich? Solche Entscheidungen zu treffen ist harte Arbeit.

Alles haben? Schwierig

Die Quelle des Zitats ist unbekannt. Wir wissen also nicht, wer das gesagt hat. Aber wer wäre das nicht gern? «Young, rich and beautiful»? Leider ist es schwierig, all das zu bekommen. Und vor allem kann man es nicht dauerhaft festhalten. Das bedeutet ja zum Glück aber auch nicht, dass wir zwingend «old, poor and sick» sein müssen. Unser Leben ist voller Kompromisse, Abwägungen und Entscheidungen. Und diese zu fällen ist harte (Team-)Arbeit. Aber auf jeden Fall auch gut investierte Zeit, sofern es denn richtig gemacht wird.

Beim Design der eigenen Produkte oder Services haben viele Unternehmen das gleiche Problem. Sie haben das Gefühl, die Kundschaft möchte alles: hohe Qualität, schnelle Lieferung, guter Service und kleiner Preis. Die Positionierung der eigenen Produkte und Services ist eine Challenge. Nicht alle Bedürfnisse jeder Kundin oder jedes Kunden können befriedigt werden. Wie entscheidet ihr, welche Features ihr eurem Service mitgebt? Testet ihr, ob diese Attribute effektiv die Bedürfnisse eurer Zielgruppe befriedigen? Und: Seid ihr sicher, ob eure aktuelle Kommunikation diese Attribute auch entsprechend verständlich vermittelt?

Erster HeadStarterz-Hinweis: In der Regel hilft die saubere Segmentierung der verschiedenen Kundengruppen schon massiv weiter, um diese Fragen anzugehen.

Welche Technologie ist die richtige für meine Anwaltskanzlei?

Auch bei der Auswahl von Technologie sind Kompromisse gefragt. Kanzleien und Rechtsabteilungen dürfen mittlerweile aus einer Vielzahl von möglichen Technologien mit unterschiedlichem Nutzen und Zweck auswählen. Aus den Versprechen der Anbieter den konkreten Nutzen für das eigene Unternehmen abzuschätzen ist nicht ganz einfach. Es braucht Zeit und ein gewisses Fachverständnis. Vor allem gilt aber auch hier: Man kann nicht alles haben. Wie geht ihr vor, um sicherzustellen, dass ihr bei euren Digitalisierungs-Bestrebungen die Veränderungen vornehmt, die für eure Firma den grössten, finanzierbaren Nuten bringen?

Zweiter HeadStarterz-Hinweis: Legal Tech heisst nicht, dass es gleich eine super-komplexe und teure Dokumenten-Automatisierungs-Plattform sein muss. Auch simplere, allgemeine Tools können wesentliche Verbesserungen bringen. Allenfalls ist auch gar nichts neues erforderlich, sondern der Umgang mit einer bereits vorhandenen Technologie kann optimiert werden.

HeadStarterz hilft auch im Kanzleimarketing

Auch in der Vermarktung von Rechtsdienstleistungen hilft Legal Tech. Die Digitalisierung von Kommunikationsprozessen sowie die Verschiebung von Diskussionen in den virtuellen Raum haben insbesondere auch im Marketing dazu geführt, dass technischer Support notwendig ist. Effektives Legal Marketing setzt heute voraus, dass die Inhalte der Kommunikation technisch, inhaltlich und visuell richtig aufbereitet werden. Die richtige technische Umsetzung hat dabei zwei Vorteile:

  1. Ein interner Effizienzgewinn: Die Produktion und Distribution ist weniger aufwändig und erfolgt ressourcenschonend.
  2. Eine externe Wirkung: Deine Inhalte erreichen deine Zielgruppen.

Bei Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung: hello@headstarterz.com.