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livingroom.lawyer: Juristische Online Veranstaltungen

livingroom.lawyer: Juristische Online Veranstaltungen
Digitale Veranstaltungen (Webinare/Seminare) sind oft wenig ansprechend. Schlechtes Bild, schlechter Ton, schlechte Verbindung... Es ist anstrengend, den Referierenden zu folgen. Muss das so sein? Wir sagen: nein! Und darum lancieren wir «livingroom.lawyer»: Für Online-Events, an denen man gerne teilnimmt! Los geht's bereits im September 2020.

Ja, wir sind alle etwas «Zoom-müde». Die vergangenen Monate haben unsere Energie für Online-Meetings tüchtig beansprucht. Der Lockdown ist in der Schweiz zwar offiziell beendet. Die Unsicherheit ist geblieben. Es ist nicht klar, ob und wann wir wieder so zusammen kommen können, wie wir uns das bis Ende 2019 gewohnt waren.

Was ist in der juristischen Seminarbranche passiert?

Die Folgen der Unsicherheit

Die Unsicherheit trifft die Event- und Seminarbranche hart. Viele Veranstaltungen mussten in den vergangenen Monaten verschoben oder gar abgesagt werden. In der Rechtsbranche fehlen aktuell viele Weiterbildungs- und Netzwerkmöglichkeiten. Gerade für uns Jurist*innen ist das ein grosses Problem. Veranstaltungen wie Seminare/Tagungen sind ein wichtiges Mittel zur Befriedigung der Bedürfnisse nach Information und Vernetzung.

Die Planung von Seminaren ist bis weit hinein ins 2021 alles andere als einfach. Wer kann schon genau voraussagen, welche Massnahmen und Rahmenbedingungen in einigen Monaten gelten?

Bei den Veranstaltungen konnte man zwei verschiedene Reaktionen beobachten:

  • Die einen versuchen die Pandemie auszusitzen und spekulieren darauf, dass die Krise bald vorbei ist. Alternative Angebote werden nicht geschaffen.
  • Einige Veranstalter*innen haben in den vergangenen Monaten hingegen versucht, den Ausfall mit digitalen Veranstaltungen zu kompensieren. Das ist ein sinnvoller Ansatz. Dabei ist jedoch vielerorts etwas vergessen gegangen:
Es kommt auf die Umsetzung an.

Durchgeführte Online-Seminare

Die durchgeführten Onlineveranstaltungen waren teilweise mittelmässig oder schlecht produzierte Kopien der eigentlich physisch geplanten Veranstaltungen. Als Teilnehmer*in einer solchen Veranstaltung sitzt man dann in Webinaren oder Livestreams, in denen mangelhaft instruierte Referierende in monotoner Einwegkommunikation ihr Programm abspulen. Oft hapert es zusätzlich bei der Bild- und Tonqualität, was die Konzentration auf den Inhalt noch zusätzlich erschwert.

In der Regel ist das für die Teilnehmenden keine angenehme Erfahrung. Durch die eingangs erwähnte Zunahme von Online-Meetings verbringen wir ohnehin schon viel Zeit vor dem Computer. Das führt dazu, dass sich viele Kund*innen ihre wertvolle Zeit anderweitig verplanen. Die Motivation zur Teilnahme an verpixelten Zoom-Webinaren ist im Markt stark gesunken.

Das hat sich auf die Preise und Einnahmen ausgewirkt. Viele Veranstalter*innen haben versucht, die Probleme bei Onlineveranstaltungen mit einer massiven Reduktion beim Preis oder gar durch kostenlose Online-Sessions zu lösen. Insgeheim hoffen wohl auch hier viele auf ein Abklingen des Coronavirus und damit auf eine Rückkehr zum alten System. Eine Lösung, die in gewissen Bereichen vielleicht kurzfristig funktioniert. Eine langfristige Strategie kann das aber nicht sein.

Denn: Wo sich etablierte Veranstalter*innen zurücklehnen und zuwarten, stossen «digitale» Provider in die Lücke.

Plötzlich bieten sich diesen Möglichkeiten, Zielgruppen zu erschliessen, die bisher den regelmässig stattfindenden, marktführenden Veranstaltungen vorbehalten waren.

Müssen Online-Veranstaltungen unbedingt so anstrengend sein?

Nein! - davon sind wir überzeugt. Bereits vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie haben wir uns über digitale Veranstaltungen Gedanken gemacht. Unabhängig von Social Distancing Massnahmen: Digitale Veranstaltungen wird es auch in Zukunft brauchen. Und wenn das richtig umgesetzt wird, dann kann das auch eine lustvolle und angenehme Erfahrung sein.

Wir organisieren juristische Onlineveranstaltungen, an denen man gerne teilnimmt.

Digitale Veranstaltungen sind kein Ersatz für Präsenzveranstaltungen. Aber sie sind eine sinnvolle und notwendige Ergänzung. Jetzt ist der Zeitpunkt, solche Formate zu entwickeln. Eine Rückkehr zum alten System wird sich nicht lohnen.

Online-Veranstaltungen haben viele Vorteile:

  1. Flexibilität: Das Format kann flexibler auf die zu vermittelnden Inhalte und die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse angepasst werden.
  2. Kundenkontakt: Inhaltsvermittler erreichen die Zielgruppen direkt und auch ausserhalb von Präsenzveranstaltungen.
  3. Kundenverständnis: Die Technologie erlaubt Veranstalter*innen, mehr über die Interessen ihrer Kunden zu lernen und mit diesen bedarfsgerechter zu kommunizieren.
  4. Convenience: Der Aufwand der An- und Rückreise entfallen. Der Aufwand und die Kosten beschränken sich effektiv auf die Informationsvermittlung.
  5. Skalierbarkeit: Bei einer physischen Veranstaltungen sind bei der Teilnehmerzahl gewisse Grenzen gesetzt. Je mehr Teilnehmende, desto grösser muss der Raum sein, desto höher sind die Kosten. Im digitalen Raum skaliert das für Veranstalter*innen viel besser. Im Prinzip können mit den Inhalten viel mehr Personen erreicht werden.
  6. Digitale Veranstaltungen finden auch während einer Pandemie statt.

Werfen Veranstalter*innen diese Vorteile in die Waagschale, haben die digitalen Seminare eine Berechtigung im Markt. Sie generieren einen echten Mehrwert für die Kund*innen. Und diese sind durchaus bereit etwas dafür zu zahlen.

Wie organisiere ich erfolgreiche juristische Onlineveranstaltungen?

Es braucht zwei Dinge:

1. Konzeption der Veranstaltung

Bei HeadStarterz nutzen wir die erwähnten Vorteile des digitalen Raums und schaffen ein Format der Informationsvermittlung, das euren Bedürfnissen als Veranstalter*innen entspricht. Überzeuge deine Zielgruppen mit einer Onlineveranstaltung, die die versprochenen Inhalte attraktiv vermittelt. Wir helfen euch, das Angebot aufzubereiten, zu kommunizieren und zu verkaufen.

2. Technische Umsetzung

Viele Probleme juristischer Onlineveranstaltungen entstehen durch technische Mängel. Aus Sicht der Kund*innen beginnt das bereits bei der Anmeldung für das Seminar oder Webinar, die so einfach wie möglich sein muss. Gleiches gilt für die Abwicklung des Bezahlvorgangs oder den Bezug von allfälligen Begleitunterlagen. Und natürlich sollte auch die Produktion der Inhalte (Video+Ton) so hochwertig sein, dass sich die Teilnehmenden effektiv auf den Inhalt konzentrieren können. Das verhindert, dass Teilnehmende abhängen und sich ihren E-Mails widmen.

Die saubere technische Umsetzung ist auch für die Veranstalter*innen essentiell. Die Abwicklung und Durchführung bedarf einer nahtlosen Integration in die Prozesse der Veranstalterin. Das betrifft insbesondere die folgenden Bereiche:

  • Buchhaltung: Der Bezahlvorgang oder Prozess zur Rechnungsstellung muss mit der internen Buchhaltung korrespondieren.
  • Marketing und Kommunikation: Als Veranstalterin möchtest du über deine Zielgruppen lernen und ihr Verhalten verstehen. Du möchtest zudem auch nach der Veranstaltung mit den Teilnehmenden kommunizieren. Hier sind entsprechende Schnittstellen gefordert.
  • Referierende: Auch im digitalen Raum braucht es Personen, die die Inhalte vermitteln. Diese sind nicht immer so einfach zu finden. Sie haben zudem teilweise noch Respekt vor der Technologie. Wir helfen, Hürden abzubauen und stellen eine bedienbare Infrastruktur zur Verfügung.

Die Anschaffung des erforderlichen Equipments für eine hochwertige Produktion ist kostspielig. Mit einer einfachen Laptop-Kamera kann man heute zwar schon viel machen. Für grössere oder hochwertige Veranstaltungen ist es teilweise aber ungenügend. Zudem bedarf es vielen weiteren Komponenten, um die richtigen Lichtverhältnisse, eine saubere Tonqualität und einen stabilen Livestream sicherzustellen. Diese Anschaffung lohnt sich für viele Organisationen nicht. Da ist es doch gut, dass es nun eine Plattform gibt, bei der das Equipment für die Durchführung bereits vorhanden ist!

livingroom.lawyer: Eine Veranstaltungsplattform von HeadStarterz und Lex Ferenda

Bei HeadStarterz setzen wir unsere Begeisterung für Strategie und Kommunikation bekanntlich sehr stark im Bereich der digitalen, juristischen Informationsvermittlung ein. Dabei verfolgen wir eigene Projekte (bspw. taxlawblog.ch) und beraten diverse Organisationen, die juristische Inhalte vertreiben. Für das Institut für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht (ISIS) haben wir bspw. die Publikationsplattform zsis) konzipiert und umgesetzt. Ein weiterer Partner ist der Verein HAVE - Herausgeber einer führenden Zeitschrift und Veranstalter von Tagungen im Bereich Haftpflicht und Versicherung. Die Konzeption von juristischer Inhaltsvermittlung steht bei HeadStarterz im Vordergrund. Daraus ist nun «livingroom.lawyer» entstanden. Eine Plattform, die wir gemeinsam mit dem Unternehmen Lex Ferenda entwickelt haben.

Wir entwickeln Angebote, die auf deine Veranstaltung zugeschnitten sind. Gerne stehen wir für ein unverbindliches Erstgespräch zur Verfügung und evaluieren die Bedürfnisse.

Die erste Veranstaltung auf livingroom.lawyer findet am 14. und 15. September 2020 statt. Es handelt sich um ein zweitägiges Seminar des ISIS zur steueroptimierten Unternehmensnachfolge. Die Anmeldung erfolgt direkt auf livingroom.lawyer unter folgendem Link: https://isis.livingroom.lawyer/event/20-304-steueroptimierte-unternehmensnachfolge.

Wir freuen uns auf diesen Kickoff und natürlich auf viele weitere Veranstaltungen!

Du hast Interesse an unserer Dienstleistung? Du hast Fragen oder möchtest gerne weitere Informationen? Melde dich doch bei mir: tobias@headstarterz.com. Ich freue mich auf die Kontaktaufnahme!
Weitere Infos gibt es auf livingroom.lawyer!